Das Wesen lebt!

Liebe Leser!

Hier ist der „Genhorst“. Natürlich ist das ein alberner Name, aber was in dieser Welt ist das heutzutage nicht! Auch ist das Design der Seite noch etwas gewöhnungsbedürftig – aber die Zeit drängt! Die Welt ist aus den Fugen und Wissen muss verbreitet werden!

Doch was soll „das Wesen“ bedeuten? Nun, erst einmal braucht so ein Blog einen Titel. Daneben will ich hier das Wesen des Menschen, dem einzig relevanten Geschöpf der Evolution, erforschen und erleuchten. Dabei werde ich mich in erster Linie bei der klassischen Anthropologie bedienen, und zwar so wie der Begriff in Deutschland in erster Linie verstanden wird: Biologisch. Hier klafft eine große Lücke im Wissen des europäischen Durchschnittsbürgers.

Im amerikanischen Kulturraum gibt es eine sehr aktive Szene, die in eine ähnliche Richtung stößt. Das sind die sogenannten HDBler. Diese gehen den biologischen Grundlagen der Gesellschaft, Geschichte, ja der Kultur auf den Grund. Dabei sind sie leider sehr oberflächlich und viele der Autoren und Fanboys sind sehr dubiose Charaktere – immer geprägt von diversen Minderwertigkeitskomplexen, Ressentiments, krampfhaften Internationalismus und oft auch plumper Frauenverachtung.

Von daher kann ich mich nicht in diese Reihe so ohne weiteres einfügen. Meine Hauptinspiration sind Werke von gebildeten und abwägenden Autoren, deren Namen längst vergessen sind. Der Leser wird sie Beitrag für Beitrag kennenlernen. Auch werde ich oft Begriffe verwenden, die ihm nicht geläufig sein werden. Ich werde sie auch nicht jedes Mal erklären, aber doch ab und zu verlinken, falls ich eine Verbindung mit anderen Blog-Beiträgen sehe! Zu einfach kann man es den Leuten auch nicht machen, denn Wissen muss erarbeitet werden!

Genetik, Anatomie, Philosophie, Psychologie, Alltagsbeobachtungen – wir wollen hier keine Hemmungen haben. Ich werde dabei auf neue und alte Forschungsergebnisse zugreifen, wild spekulieren, verbinden was man verbinden kann – aber stets versuchen, nicht ideologisch verblendet zu sein. Subjektiv, aber mit einem Auge für die Empirie! Ehrlichkeit und Redlichkeit soll herrschen, dabei wollen wir auch oft eine gewisse Ironie und auflockernden Humor walten lassen, nichts ist schlimmer als die Verbitterung, den sie nützt niemanden und führt in lähmenden Nihilismus!

Wie sagte der große Diplomat und Forscher Jean-Luc Picard einst: „Let’s see what’s out there!“. Auf das Abenteuer!

Der Soundtrack zu diesem Blogeintrag: Er lebt!

 

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2 Kommentare zu „Das Wesen lebt!

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