GENOcalypse Now!?

 

Viele Uneingeweihte lästern gerne über den sogenannten „Intelligenzquotienten“. Der solle ja, so sagen die raffinierten Menschen, ja nur das wiedergeben, was der Intelligenztest misst. Das ist natürlich richtig. Richtig ist aber auch: je höher das Ergebnis desto größer das spätere Einkommen, desto geringe die Abhängigkeit die Drogen

und desto höher der Gesundheitszustand (z.B. weniger Unfälle) und die Schulbildung. Das gilt natürlich nur tendenziell, aber die „Intelligenz“ nur ein Konstrukt ist, die nicht mal von Experten einstimmig definiert werden kann, existiert sie – und IQ-Tests sind die beste Möglichkeit, diese in Zahlen auszudrücken und zu vergleichen.

So weit so gut. Doch der IQ ist und bleibt ein Politikum, über den bereits hitzigste Debatten geführt wurden. Ist es doch eindeutig bewiesen, dass diese Intelligenz zum größten Teil angeboren (=genetisch) ist und Bildung/Erziehung nur marginalen Einfluss auf die phänotypische Ausprägung hat. Wo hier das Problem liegt, ist offensichtlich: Unteren Schichten und damit in den Industrieländern meist sogenannten „Migranten“ wird so eine niedrigere biologische Intelligenz zugestanden. Mit anderen Worten: Sie sind an ihrer Lage selbst schuld und nicht die Gesellschaft (was die Linken behaupten und mittlerweile eine Mainstream-Meinung ist).

Richard Lynn hat den Zusammenhang zwischen Durchschnittsiq eines Landes und dem allgemeinen Wohlstand dort eindrucksvoll bewiesen. Natürlich kann man an seinen Methoden oft etwas kritisieren – die Tendenz ist aber nicht zu leugnen! Länder wie Deutschland und Schweden liegen bei einem IQ von über 100 (die dortigen Einwanderer größtenteils deutlich darunter, die Türken IN Deutschland beispielsweise nur ca. 85), in Portugal bei 95, in Russland bei 97, deutlich darunter dann beispielsweise die Inder (82), die Iraker (87) oder die Araber (84). Die schwarzafrikanischen Länder größtenteils bei unter 70! Dieser andere Aspekt ist die unterschiedliche Intelligenzverteilung innerhalb der Rassen, die John Philippe Rushton gesammelt hat und auch mithilfe einer Theorie versucht hat, zu erklären: die drei Großrassen sollen sich in den Mittelwerten so unterscheiden, dass die Rangfolge Negride < Europide < Mongolide ergibt. Er stützt dies mit vielen morphologischen und Verhaltens-bezogenen Indizien, die alle in diese Richtung deuten sollen, zuzüglich zu den Testergebnissen! Allerdings verzichtet er auf Feinunterteilungen; mit den Mongoliden sind vermutlich in erster Linie die Nordostasiaten gemeint (Sinide) und nicht die südlicheren Palämongoliden.

Theoretisch gibt es mehrere Fraktionen, in dieser Diskussion:

Gruppe 1. Die Quasi-Religiösen:

Diese Leute unterstellen allen Menschen die gleichen Potentiale. Dies sind meist Liberale und Linke, die somit quasi, obwohl sie oft die christliche Religion ablehnen, hier an eine Trennung zwischen Geist und Körper glauben. Gleichzeitig lachen sie gerne über Kreationisten. Wissenschaftlich wird auch oft argumentiert, dass seit der Entstehung des homo sapiens nur noch eine körperliche, aber nicht mehr geistige Evolution stattfand – alle Menschen auf der Erde sind also gleich! Der Einfluss der Gene auf Persönlichkeit und somit Intelligenz strebe also gegen NULL!

Mitglieder dieser Gruppe: Das gesamte Establishment (öffentlich), Claudia Roth

Gruppe 2. Die Gruppendenkenden:

Diese vermuten, dass die grundlegenden Anlagen der einzelnen Rassen oder Ethnien sich im Mittelwert unterscheiden, die Entstehung dieser Unterschiede aber etliche tausende

von Jahren zurückliegt und sich während der Phase herausgebildet haben (oft einmalig), in dem es eben zur Rassengenese kam. Darunter fällt die Idee, dass die „nordische Rasse“ ihre höhere Intelligenz und einzigartigen Persönlichkeitsmerkmale erhalten habe durch den Kampf gegen die unerbittliche Eiszeit. Die Unterschiede INNERHALB der Rassen dann wird als eher gering angesehen, oft wird ein genetischer Einfluss, auf die Varianz, von 20 – 60% gesehen, der sich auch gut mit vielen wissenschaftlichen Studien vereinbaren kann. Auch ist es möglich, dass sich der Erblichkeitseinfluss sogar innerhalb der Rassen unterscheidet. Man kann dieses Gruppendenkprinzip aber auch auf Völker oder Kasten anwenden. Politisch ist Gruppe 2 die Brisanteste, wird sie doch von allen Seiten attackiert und zwar mit dem selben Argument: Rassismus.

Mitglieder dieser Gruppe: Arthur Jensen, John Philippe Rushton, Richard Lynn

Gruppe 3. Die Individualgläubigen:

Diese Gruppe glaubt auch oft an Unterschiede zwischen Rassen und Völkern, geht aber nicht von relativ konstanten Anlagen aus, sondern sieht die Intelligenzunterschiede als Resultat relativ junger Mutationen (maximal ein paar tausend Jahre) , die sich dann durch Selektion durch natürliche und kulturelle Umwelt verbreiten, d.h. durch unterschiedliche Überlebens- und Geburtenraten auch durchaus innerhalb kürzester Zeit. Somit ist die Intelligenz der Nordeuropäer z.B. eher in den letzten Jahrhunderten entstanden und nicht während der Eiszeit. In diesem Weltbild sind es also „Kluge Individuen“ vs. „Idioten“, unabhängig ihrer Herkunft. Erblichkeitsraten werden von Anhängern dieser Theorien sehr hoch geschätzt, pauschal etwa 80%, unabhängig der Rasse (deren Existenz oft auch geleugnet wird) oder Ethnie.

Mitglieder dieser Gruppe: Gregory Clark („A Farewell To Alms“), Gregory Cochran

Ein klassisches Thema, was aus diesen Fakten und Beobachtungen resultiert, ist der Begabungsverfall. Dieser wurde schon vor über 100 Jahren von Leuten wie Galton bemängelt. Dabei ging es in erster Linie um die unterschiedlichen Reproduktionsraten: Die Unterschicht besitzte höhere Produktionsraten (und kürzere Generationenfolgen), somit reduzierte sich von Generation zu Generation der Bestand an „Intelligenzgenen“ im Genpool, wozu noch kam, dass die oberen Schichten ab einen gewissen Zeitpunkt unter der Bestandserhaltung blieben. Die Genokalypse drohte also, das Aufkommen der Dummheit. Am meisten werden dies die Anhänger der Gruppe 3 dies befürchten, während Anhänger von Gruppe 1 denken, man kann diesen „Verfall“ mit Bildung stoppen. Anhänger der Gruppe 2 fürchten dagegen meist die Einwanderung anderer Völker und Rassen, während Gruppe 3 wohl eher auf strenge Einwanderungskritierien (z.B. einen IQ-Test) bestehen wird, aber theoretisch jeden Menschen der Erde gleich behandelt würde.

Wie dem auch sei, sowohl Gruppe 2 und 3 werden wohl die derzeitige Situation in Deutschland kritisch sehen; unabhängig von der Vermehrungsrate der einheimischen Unterschiede wird die Einwanderung von Syrern (IQ ca. 83), Afghanen (84) und Somaliern (68) wohl extrem kritisch gesehen werden. In diesen Ländern liegt selbst die Elite, also die Top 15% immer noch unter dem deutschen Durchschnitt! Prost!

So, zweiter Post fertig! Vielleicht stellenweise noch etwas unklar und vollgestopft – aber es ist auch schwierig, wenn einem so viel durch den Kopf geht und man mit dem Schreiben so wenig Übung hat.

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